Gastkonzert

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Gastmusikerin: Corina Schranz,Stimme

Donnerstag 21. November 2019
20:00
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Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

KAZALPIN

Sonntag 24. November 2019
19:30
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Belarusian pagan ritual songs and Swiss jazz.

Irena Kotvitskaja: vocals

Rusia: vocals

Nadzeya Tschuhunova: vocals

Albin Brun: saxophones, swiss diatonic folk accordion, duduk, overtone flute

Patricia Draeger: accordion

Claudio Strebel: double bass

Marco Käppeli: drums

„KAZALPIN“ is the joint project of three singers from Akana in Belarus and four Swiss jazz musicians from the Albin Brun Alpin Ensemble. In an intercultural exchange, the archaic sound of the traditional Belorusian songs mixes with the (jazz-based) grooves from Switzerland in an organic way. In the musical boundary regions between tradition and modern, West and East as well as written down and handed down music, an unusual amalgam is created that is not based on heavy beats or fashionable electronics, but instead produces unique sounds with voices and acoustic instruments.

 

Eintritt: Fr 30/15

Platzreservationen unter

 

inmusic

Recital 2

Petra Ronner und Tomas Bächli, Klavier 4-hd.

Freitag 6. Dezember 2019
19:30
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Programm:

Erik Satie  (1866-1925):  En Habit de Cheval (1911)
Choral – Fugue Litanique – Autre Choral – Fugue de Papier
Mischa Käser (*1959):   11 Bagatellen (2018)
Franz Schubert  (1797- 1828): aus 6 Grandes marches D 819 No.5 in Es -moll
Johannes Brahms (1833-1897): Variationen über ein Thema von Schumann op.23

 

In den Programmen des Klavierduos stehen Werke in ungewohnten Zusammenhängen, werden Fragen aufgeworfen und mögliche Antworten spielend und hörend ausgetauscht. Vierhändiges Klavierspiel, einst Inbegriff gehobener Bürgerlichkeit, bietet den beiden heute die Möglichkeit, Schulter an Schulter zwischen sozialen und musikalischen Filterblasen zu kommunizieren.

Zu den Werken:

Die Suite En Habit du cheval besteht aus zwei Chorälen und zwei Fugen und spiegelt Saties lebenslange Beschäftigung mit Kontrapunkt. Damals hatte Satie mit vierzig Jahren gerade sein spätes Studium an der Schola Cantorum absolviert. Das Thema der abschliessenden Fugue en papier ist eine gemütliche Polka. Man kann das ironisch verstehen – aber Fugen mit Tanzcharakter gibt es bereits in Bachs Wohltemperierten Klavier.

Mischa Käser komponierte 2018 für das Duo die 11 Bagatellen, intensive, magische Klangerlebnisse, die aus dem Moment heraus wirken.

Bei Schuberts vierhändigen Märschen denken wir zunächst an den putzmunteren Militärmarsch in D-dur. Der es-moll Marsch aus der Sammlung Six Grander Marches op 40 ist das Gegenteil davon, ein introvertierter Trauermarch mit überraschenden harmonischen Wendungen.

Auch die vierhändigen Variationen op. 23 von Johannes Brahms enden in einem verhaltenen Trauermarsch für Robert Schumann.  Brahms variiert das Thema der „Geistervariationen“, Schumanns letzten Werk. Gerade in der freizügigen Weise, in der Brahms mit dem Thema umgeht, kommt er damit Schumanns Temperament nahe. Diese Komposition ist experimentell und intim zugleich.

 

Sofatalk nach dem Konzert

Eintritt: Fr. 25/10

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Gastkonzert

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Gastmusikerin: Clara Buntin, Sprache

Freitag 13. Dezember 2019
20:00
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inmusic

Junge Bühne 2

Dominic Chamot, Klavier

Freitag 17. Januar 2020
19:30
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Migros Förderpreisträger 2019

«Ich möchte so nah wie möglich an den Punkt gelangen, Musik ausschliesslich um der Musik Willen machen zu können. Ich sehe Musik als eigenständige und reine Wirklichkeit, der man als Künstler nur gerecht wird, wenn man sich von soziokulturellen Ideen wie der eigenen Erscheinung, den Erwartungen des Publikums und in manchen Fällen sogar der Vorstellung der Komponisten löst, um in Richtung der Musik als eigene Instanz zu transzendieren. Dass dies eine Utopie ist, macht den Prozess umso attraktiver.»

Programm:

L. v. Beethoven: Sonate f-moll Op 2 Nr 1
L.  Janacek: Im Nebel
S. Prokofiev: Sonate Nr 8

Dominic Chamot wurde 1995 in Köln geboren. Nachdem er bereits zwei Jahre Geige gespielt hatte, begann er im Alter von sieben Jahren autodidaktisch das Klavierspiel zu erlernen, bis er mit neun Jahren seinen ersten Unterricht von Ruriko Goto-Lutz erhielt. Nach drei Unterrichtsjahren wurde er in das Pre-College Cologne aufgenommen und studierte dort sieben Jahre lang bei Prof. Sheila Arnold. Seit 2014 lebt er nun in Basel und studiert bei Claudio Martínez-Mehner. 2017 schloss er seinen Bachelor mit Höchstnote ab und studiert nun im Solisten-Masterstudiengang weiter.

Dominic Chamot konnte sich bei diversen nationalen sowie internationalen Wettbewerben in Europa behaupten und erhielt so in den letzten Jahren 17 Preise bzw. Sonderpreise. Dies und regelmässige Teilnahme an Meisterkursen bei renommierten Pianisten (darunter Ferenc Rados, Matti Raekallio, Dmitri Bashkirov u. a.) führt zu einer regen Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist. So trat er bei verschiedenen Festivals auf (Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schwetzinger Mozartfest) und spielte mit Orchestern wie dem WDR-Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester Basel und dem RSO Wien.

Eintritt frei,Kollekte

 

Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

Paykuna und SEPP

Sonntag 23. Februar 2020
19:30
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Das Doppelkonzert mit den beiden Bands Paykuna (Demian Coca & Friends) und Sepp (Österreich) bringt von der Volksmusik beeinflusste Rhythmen in die Pianolounge. Während bei Paykuna bolivianische Einflüsse ihr Stücke prägen spielt SEPP mit Elementen aus der österreichischen und osteuropäischen Musik.

Eintritt: Fr. 30/15

Bar ab 18.30

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inmusic

Recital 3

Benjamin Engeli, Klavier

Freitag 20. März 2020
19:30
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Der Schweizer Top – Pianist zu Gast in der Pianolounge!

Programm:

Ludwig van Beethoven          Sonata quasi una fantasia Es-Dur Op.27/Nr.1

(1770 – 1827)                         Sonata quasi una fantasia cis-moll Op.27/Nr.2

 

Maurice Ravel                        Miroirs (1905) für Klavier solo

(1875 – 1937)

 

Benjamin Engeli zählt zu den vielseitigsten Pianisten seiner Generation. Er musiziert in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, der Sala São Paulo, dem Oriental Arts Center Shanghai oder dem Wiener Musikverein. Als Solist konzertiert er mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau oder dem Tonhalle Orchester Zürich. Zahlreiche CD-Produktionen mit Werken von Joseph Haydn über George Gershwin bis zur neuesten Musik dokumentieren seine grosse stilistische Bandbreite. Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet sich Benjamin Engeli mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München, inzwischen ist er ein weltweit gefragter musikalischer Partner seiner Berufskollegen. Durch sein Engagement im Gershwin Piano Quartet bewegt er sich gern zwischen stilistischen Grenzen und blickt auch als Arrangeur häufig über den Tellerrand der Klassik. Mit vielen CD-Produktionen, Uraufführungen und Kompositionsaufträgen setzt er sich darüber hinaus sehr für das zeitgenössische Musikschaffen der Schweiz ein. Als Pädagoge war er acht Jahre Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel, und seit 2013 leitet er eine Klavierklasse am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch. Benjamin Engeli stammt aus einer Musikerfamilie und begann schon früh, sich für die verschiedensten Instrumente zu begeistern. Er studierte zuerst Horn, konzentrierte sich aber bald auf sein Hauptinstrument Klavier und wurde dabei zu einem grossen Teil von Adrian Oetiker an der Musikakademie Basel ausgebildet. Weitere Studien folgten bei Homero Francesch, Lazar Berman, Maurizio Pollini und Andràs Schiff. Er ist Vater einer dreijährigen Tochter und lebt mit seiner Familie in Aarau.

Sofatalkgast: Christian Haller, Schriftsteller

Eintritt: Fr. 25/10

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inmusic

Junge Bühne 3

John Rabbi Lumagbas, Klavier

Mittwoch 29. April 2020
19:30
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John Rabbi Lumagbas ist ein talentierter Nachwuchspianist und Teilnehmer des Musik – Spitzenförderungsprogramms des Kantons Aargau. In seinem ersten Solorezital spielt er Werke von Schubert und Brahms.

Eintritt frei, Kollekte

inmusic

Junge Bühne 4

Tadeáš Forberger, Klavier

Dienstag 19. Mai 2020
19:30
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Der aus Tschechien stammende junge Ausnahmekönner spielt Werke von Janacek, Martinu, Liszt und Gershwin.

 

Eintritt frei, Kollekte

inmusic

Recital 4

Trio Equilibris

Freitag 5. Juni 2020
19:30
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Mit Igor Andreev, Klavier,  Simon Wiener, Violine und Anna Abbühl, Cello. Details folgen im Herbst.