Gastkonzert
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Gastmusikerin: Martina Berther, Bass
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Das Konzert ist eine Zusammenarbeit mit der Pianolounge Aarau und dem Musikfestival Musikdorf Ernen (Wiederaufführung der Uraufführung des Werkes von Claire-Melanie Sinnhuber)
Joana Eggenberger ist Preisträgerin der Masterclass Klarinette mit Francesco Negrini 2025 – die Jury bestand aus: dem Publikum, Dieter Wagner und Francesco Negrini.
Joana Eggenberger, Klarinette
Nalo Tschäni, Klavier
Lina Siegel, Violine
Jana Traut, Violine
Laila Fässler, Viola
Rahel Furrer, Violoncello
Magdalena Popp, Querflöte
Lino Christen, Kontrabass
Hedi Yang, Schlagzeug
Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenquintett KV 581
Felix Mendelssohn Bartholdy Konzertstück 2, op. 114
Claire-Melanie Sinnhuber Dinggedicht – ein Concerto for piano, flute, Clarinet, Percussion and string quintett
Der Ticketverkauf startet am 20. August
Bar und Abendkasse öffnen um 17.15
Weitere Details:
https://mendelssohntage.jimdoweb.com/festivalprogramm/kammerkonzert-zeitfluss/
Nach zwei Frühlingskonzerten in Reykjavik, tritt das Trio Mori – Gunnarsdóttir – Guðmundsdóttir, mit dem Programm „Hverfult– vergänglich“ nun in der Schweiz auf.
Unter diesem Thema erwartet das Publikum ein vielseitiger Kammermusikabend für Gesang, Cello und Klavier. Auf dem Programm stehen Kompositionen des 20. Jahrhunderts von Alma Mahler, Frank Bridge und Samuel Barber, kombiniert mit zeitgenössischen Werken. Neben einer sphärischen Komposition der Isländerin Anna Þorvaldsdóttir erklingt eine schweizer Uraufführung des aarauer Komponisten Samuel Dale Cook sowie ein rhythmischer, energetischer Schluss von Jake Heggie.
Programm:
Frank Bridge – Three songs
Samuel Barber – Cellosonate in c-moll
Alma Mahler – Fünf Lieder
Samuel Dale Cook – Verblühend (Schweizer Uraufführung)
Anna Þorvaldsdóttir – Hvolf
Jake Heggie – The Work at Hand
Désirée Mori, Mezzosopran
Geirþrúður Anna Guðmundsdóttir, Cello
Þóra Kristín Gunnarsdóttir, Klavier
Eintritt frei, Kollekte
Ein Wiederhören mit der beliebten Band Honeysuckle Rose!
Mit:
Anita Rubin, vocal; Gaby Grob, vocal; David Hofmann, drums; Marcel Stettler, guitar+bass; Markus Joho, violin; Thomas Steiner, piano; Ursus Gerber bass+guitar
Die Honeysuckle Band – kurz HSR – ist eine 7-köpfige Band aus dem Grossraum Aarau, die im Jahr 2013 gegründet wurde. Die Bandmitglieder würfeln sich bunt aus Profi- und Amateurmusikerinnen und -musikern zusammen, die sich auch menschlich sehr gut verstehen, was der Musik nur zuträglich ist.
HSR spielt querbeet von Jazz über Blues, Rock und Soul bis Country
und versteht es, das Publikum mitzureissen.
Die Platzzahl (unnummeriert) ist beschränkt! Verbindliche Anmeldung
per Mail an:
per SMS an: 079 254 77 83
Ein Wiederhören mit der beliebten Band Honeysuckle Rose!
Mit:
Anita Rubin, vocal; Gaby Grob, vocal; David Hofmann, drums; Marcel Stettler, guitar+bass; Markus Joho, violin; Thomas Steiner, piano; Ursus Gerber bass+guitar
Die Honeysuckle Band – kurz HSR – ist eine 7-köpfige Band aus dem Grossraum Aarau, die im Jahr 2013 gegründet wurde. Die Bandmitglieder würfeln sich bunt aus Profi- und Amateurmusikerinnen und -musikern zusammen, die sich auch menschlich sehr gut verstehen, was der Musik nur zuträglich ist.
HSR spielt querbeet von Jazz über Blues, Rock und Soul bis Country
und versteht es, das Publikum mitzureissen.
Die Platzzahl (unnummeriert) ist beschränkt! Verbindliche Anmeldung
per Mail an:
per SMS an: 079 254 77 83
Details siehe http://hoerundjetzt.ch
Bridges to freedom
Aus Anlass des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit Amerikas hat der deutsche Pianist Florian Heinisch ein
Programm zusammengestellt, das die tief gewachsenen Verbindungen zwischen den USA und
Europa betont. Das Programm soll ein Zeichen setzen, wieder mehr aufeinander zuzugehen und
Brücken zu bauen – grundlegende Voraussetzung für eine freie, demokratische Gesellschaft.
Neben Komponisten, die in Amerika geboren wurden und aus ganz unterschiedlichen
Hintergründen kommen, sind deshalb mit Bartók und Schönberg auch solche vertreten, die
dort zur Zeit des Dritten Reiches eine neue Heimat gefunden haben oder aus anderen Ländern
kommend in Amerika ihren Lebensmittelpunkt haben. Das Programm soll dazu inspirieren, dem
nachzuspüren, was der Unabhängigkeit Amerikas zugrunde lag: Freiheit, Toleranz und Offenheit.
George Gershwin (1898-1937): 3 Preludes (1926)
Arnold Schönberg (1874-1951): Fünf Klavierstücke op. 23 (1923)
Aaron Copland (1900-1990): Passacaglia (1922)
John Adams (*1947): China Gates (1977)
Charles Ives (1874-1954): Three-Page-Sonata (1949)
Scott Joplin (1868-1917): Ragtime: The Entertainer (1902)
John Cage (1912-1992): Dream (1948)
Béla Bartók (1881-1945): Sonate für Klavier Sz. 80 (1926)
Sofatalk nach dem Konzert
Eintritt Fr. 30/15
mit:
Erich Fischer Vibraphon, Bariton Horn
Thomas Lähns Kontrabass
Akin Elegbede Schlagzeug
Gäste: Dave Feusi Saxophon Roberto Koch Kontrabass
«Jazz ist die Freiheit, viele Formen zu haben.» Dieses Zitat von Duke Ellington ist sprichwörtlich Programm des
Erich Fischer Trios. Von der stilistisch vielfältigen und abwechslungsreichen Welt des Jazz lässt sich der Bandleader
inspirieren, scheut sich aber keineswegs auch Einflüsse der lateinamerikanischen und afrikanischen Musik in seine
Kompositionen einfliessen zu lassen.
Phantasievolle Themata, mal sparsam im Duo, mal aus dem Vollen schöpfend, spannende Soli, mal leise und ruhig,
mal ekstatisch brodelnd, sind der Inhalt. Die musikalische Form überrascht in variablen Besetzungen, immer den weichen Klang des Vibraphons im
Zentrum, ein Kontrabass, der sich nicht scheut die Melodie zu übernehmen und das Schlagzeug bietet weit mehr als
nur die rhythmische Grundlage. Die zwei Gäste am Saxophon und am Kontrabass bereichern den Klang des Erich Fischer Trios wesentlich.
Die neue CD «Joey’s Delight» beinhaltet 12 neue Kompositionen vom Bandleader, welche in den Jahren 2024 und 2025
entstanden sind. Daraus entsteht die packende Energie, der frische Spielwitz und die Leidenschaft mit der das Erich Fischer Trio mit
seinen Gästen zu überzeugen vermag.
Eintritt: Fr. 30/15
Details siehe http://hoerundjetzt.ch
Der 2006 in Zürich geborene Pianist und Geiger Alexander Sahatci studiert derzeit am Royal College of Music in London, wo er Klavierunterricht bei Norma Fisher und Violinunterricht bei Radu Blidar erhält.
Als langjähriger Schüler des weltberühmten Violinprofessors Zakhar Bron an der Zakhar Bron Akademie Interlaken hat Alexander seine musikalische Entwicklung durch Meisterkurse bei weiteren namhaften Professoren bereichert, darunter Silvia Marcovici, Bartłomiej Nizioł, Pavel Berman and Ning Feng.
Ebenfalls mit dem Klavier hat er zahlreiche Kurse besucht bei Künstlern wie Leonid Margarius, Roberto Giordano, Jean-Claude Vanden Eynden, Vitaly Samoshko und Enrico Pace.
Er ist Stipendiat der Gordon-Calway-Stone- und der Gylla-Godwin-Scholarship, und wird von der Stiftung Ruth-&-Ernst-Burkhalter und der Fritz-Gerber-Stiftung gefördert.
Als Gewinner zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, darunter des Steinway Klavierwettbewerbs und des Schweizer Jugendmusikwettbewerbs, hat er sich bereits früh als herausragender Musiker etabliert. 2023 wurde er mit dem Hauptpreis des Steinway Klavierwettbewerbs Schweiz ausgezeichnet und vertrat somit die Schweiz am Steinway Festival 2023 in Hamburg.
Als Solist konzertierte er schon mit renommierten Orchestern wie dem Hungarian Radio Symphony Orchestra, I Musici di Parma, dem Omsk Chamber Orchestra und dem Novosibirsk Philharmonic Chamber Orchestra. Er trat in bedeutenden Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, der Philharmonie Luxemburg, der Laeiszhalle Hamburg, dem Wiener Justizpalast, dem Lisztsaal in Budapest, dem Mozarteum Salzburg sowie dem Rustaveli-Theater in Tiflis auf.
Sofatalk nach dem Konzert
Gratis Apéro riche ab 18.45
Eintritt frei, Kollekte
Gabriele Lucherini ist ein in Italien geborener Pianist mit Wohnsitz in Basel. Er studierte Klavier am Konservatorium „Arrigo Pedrollo“ in Vicenza, wo er sowohl den Bachelor als auch den Master mit Auszeichnung abschloss. Anschließend setzte er seine Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel fort, wo er einen Master in Spezialisierter Performance sowie ein Ergänzungsstudium auf dem Hammerflügel bei Edoardo Torbianelli absolvierte. Derzeit absolviert er ein weiterführendes Studium in Klavierimprovisation in Stuttgart bei Prof. Noam Sivan, dessen Abschluss im April 2027 geplant ist.
Wichtige künstlerische Anregungen erhielt er in Meisterkursen bei renommierten Musikern wie Marco Tezza, Carlo Grante, Aleksandar Madžar, Lilya Zilberstein, Malcolm Bilson, Alexander Lonquich, Benedetto Lupo, Roberto Prosseda und Kristian Bezuidenhout.
2023 erhielt er ein Stipendium als aktiver Teilnehmer des International Workshop on Historical Piano Improvisation in Perugia; 2022 wurde er sowohl mit dem Jurypreis als auch mit dem Publikumspreis beim Internationalen van-Wassenaer-Wettbewerb für historische Instrumente ausgezeichnet und 2021 war er Finalist beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Siegburg.
Seine Diskographie umfasst die CD From Manuscript to Invention (Challenge Records), eingespielt gemeinsam mit Giulio Padoin, sowie eine CD-Produktion für Neos München mit zeitgenössischen Werken für Violine und Klavier von Andreas Pflüger
Seit 2018 unterrichtet er Klavier an den Musikschulen Frick und ist im Frühjahr 2026 als Klavierlehrer an die Alte Kanti Aarau gewählt worden, wo er ab Sommer 26 unterrichten wird. Er wird sich nun gleich in Aarau als Pianist und Improvisator vorstellen.
Programm:
Franz Liszt (1811–1886)
Études d’exécution transcendante, Nr. 3 „Paysage“, Nr. 8 „Wilde Jagd“, Nr. 11 „Harmonies du soir“, Nr. 10 f-Moll *
Gabriele Lucherini (1990) Improvisation über Volkslieder und Opernthemen im Stil von Liszt
Franz Liszt (1811–1886)
Vallée d’Obermann, S. 160/6 aus Années de pèlerinage I: Suisse
Sofatalk nach dem Konzert
Eintritt: Fr. 30/15
Bar ab 18.45
AthaHita BaierStei
2025 spielte die neue Combo mit u.a. der jungen Zürcher Pianistin Anahita Gut im Line up den Opener für die Jamsession des Jazzclub Aarau. Nun bricht die Formation zu neuen Ufern auf mit Eigenkompositionen und Neuinterpretationen ausgesuchter Standards.
Line up:
Stephan Athanas – Kontrabass
Andreas Wettstein – Drums
Rafael Baier – Saxophone
Anahita Gut – Piano
Eintritt: Fr. 30/15
Bar ab 19.15
Im Juni 2025 trat Susanna Braun erstmals mit der BBC Philharmonic auf und interpretierte das Klavierkonzert von Bacewicz, das zudem für eine Live-Übertragung auf BBC-Radio 3 aufgenommen wurde. The Arts Desk beschrieb ihre Interpretation als „gentle, bittersweet and evocative“. Sie hat außerdem mit der Manchester Camerata, dem Jugendsinfonieorchester der Ukraine (YSOU), der Sinfonietta Schaffhausen, der Jenaer Philharmonie sowie der Norddeutschen Philharmonie Rostock und weiteren Ensembles zusammengearbeitet. In diesem Frühjahr wird sie Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Karlsbader Symphonieorchester aufführen.
Susanna erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen. Im Jahr 2025 erreichte sie das Halbfinale des Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs in Utrecht; 2024 gehörte sie zu den zehn besten Kandidat:innen des Concorso Internazionale Rina Sala Gallo in Monza und war eine von nur 36 Teilnehmenden, die für den Concours Géza Anda ausgewählt wurden. Für ihre künstlerischen Leistungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Brigitte-Engerer-Preis „Jeune espoir“ beim Piano Campus 2023 in Paris. Zu ihren frühen Erfolgen zählen erste Preise beim internationalen Wettbewerb für junge Musiker in Enschede, beim Ferrara International Piano Festival und beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb (SJMW) sowie der Förderpreis des Neuen Orchesters Basel und der RNCM Chopin-Preis.
Susanna, entdeckt von Maestro Danilo Manto, absolvierte ihre musikalische Ausbildung an führenden Institutionen. Sie wurde mit dem renommierten International Artist Diploma (IAD) des Royal Northern College of Music (RNCM) sowie dem Akademiediplom der Imola International Academy „Incontri con il Maestro“ ausgezeichnet. Ihren Masterabschluss erwarb sie an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, ihren Bachelor mit Honours am RNCM. Darüber hinaus erhielt sie das Diplôme Supérieur mit höchster Auszeichnung von der Schola Cantorum in Paris.
Derzeit absolviert sie den Studiengang „Specialized Music Performance – Soloist“ an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) sowie den Postdiplomkurs an der Imola International Academy. Zu ihren wichtigsten Mentor zählen Till Fellner, Grigory Gruzman, Boris Petrushansky und Helen Krizos.
Als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie Gründerin und künstlerische Leiterin von BlenioMusica, dem jährlichen Kammermusikfestival im Valle di Blenio (Schweiz), das 2026 in seine sechste Ausgabe geht und für sein innovatives, abwechslungsreiches Programm mit jungen Künstler:innen aus aller Welt bekannt ist.
Susanna ist Teil der Valaris-Music-Familie, mit der sie ihr erstes Album „OUROBOROS“ aufgenommen hat. Kürzlich trat sie für die Orpheum Foundation auf und ist dankbar für das Exzellenzstipendium der ZHdK Foundation sowie für die großzügige Unterstützung der Marguerite Meister Stiftung.
Programmdetails folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Der schweizerische Pianist Florian Altwegg ist leidenschaftlicher Solist und Kammermusiker. Von
französischer Barockmusik bis hin zu zeitgenössischen Werken aus Lateinamerika pflegt er ein
Repertoire, das besonders auch wenig gespielte Komponisten und Werke umfasst. Prägende
Konzerterlebnisse kreiert der junge Musiker mit epochenübergreifenden und thematischen
Programmformaten.
Florian Altwegg wurde in der Schweiz, in Biel/Bienne geboren und entdeckte das Klavierspiel
bereits mit drei Jahren. Er absolvierte die Talentförderungsklasse des Gymnasiums Hofwil in
Münchenbuchsee und parallel dazu verlaufend das Bachelorstudium an der Hochschule der Künste
Bern in der Klavierklasse von Pierre Sublet. Das musikpädagogische Studium schloss er bei Wilhem
Latchoumia an der Hochschule der Künste Bern im Jahr 2020 ab. Es folgte ein Studium in der
Klavierklasse von Karl-Andreas Kolly an der Zürcher Hochschule der Künste, das er 2023 mit dem
Konzertexamen Master of Specialized Performance (ehem. Solistendiplom) abschloss.
Erfolge erzielte er unter anderem 2009 am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb mit dem
ersten Preis mit Auszeichnung mit höchster Punktzahl und einem Sonderpreis für herausragende
Interpretationen zeitgenössischer Werke. Bei internationalen Klavierwettbewerben gewann er den
ersten Preis im 31. Klavierwettbewerbs «Rospigliosi» (IT, 2026), war Finalist im Bechstein-Bruckner
Wettbewerbs (A, 2023), Semifinalist im Schimmel Klavierwettbewerbs (D, 2022) und im Concurso
de Vigo (ES, 2022). Mit dem Alas-Klavierquartett gewann er den Sonderpreis am 1. Paul Juon
Kammermusikwettbewerb (CH, 2023) und ist seither Mitglied des Förderkreises Kammermusik
Schweiz. Von der Stadt Feldkirch (A) wurde er 2024 u.a. für sein Engagement in der Interpretation
zeitgenössischer Musik mit dem Stella-Musikpreis ausgezeichnet.
Florian Altwegg absolvierte Meisterkurse bei prägenden Persönlichkeiten wie Dmitri Bashkirov,
Homero Francesch, Martin Hughes, Fernando Viani und Michael Korstick. Sein ergänzendes
Privatstudium bei Paul Coker hatte zudem über viele Jahre hinweg einen großen Einfuss auf seine
musikalische Entwicklung.
Florian Altwegg hegt ein besonderes Interesse für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie
für Komponisten lateinsprachiger Herkunft. Nebst seinem Engagement in der klassischen Musik
spielt er in Projektformationen im Bereich der experimentellen Musik und des Latin Jazz mit.
Details folgen
Die aus Winterthur stammende Salome Braun begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Ihren ersten Unterricht bekam sie von Seraina Janett, später wechselte sie zu Carl Wolf. Ihr heutiger Lehrer ist Prof. Hans-Jürg Strub.
Im Rahmen ihrer vielseitigen Ausbildung am Konservatorium Winterthur erhält sie auch Violinunterricht, spielt im Winterthurer Jugendsinfonieorchester mit und nimmt Dirigierstunden. Neben ihren musikalischen Aktivitäten besucht sie die Kantonsschule Rychenberg in Winterthur (altsprachliches Profil mit Latein und Griechisch).
Salome Pilgram ist Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, so zum Beispiel am Concours International Piano Val de Travers (2021) und am Bach-Wettbewerb in Köthen (2023), wo sie in der höchsten Alterskategorie den 1. Preis erhalten hat. Auch am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und am Zürcher Musikwettbewerb wurde sie mehrfach ausgezeichnet – solo oder auch im Trio mit ihren beiden jüngeren Geschwistern Emanuel (Cello) und Debora (Violine). Es gibt für die 19-Jährige nichts Schöneres, als ihre Musikbegeisterung mit anderen zu teilen.
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.