Veranstaltungsarchiv

inmusic

Junge Bühne

Jazz Mietz Klassik

Mittwoch 30. Oktober 2019
19:30
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Eine musikalische Hochzeit, welche über die Grenzen der Stile und der Zeiten hinausgeht.

Miauuuu!

Mit:

Olivia Zaugg, Classic Piano

Daniel Mc Alavey, Jazzpiano

Martin Wyss, Kontrabass

 

 

inmusic

Recital 1, Saison 19/20

Corbin Beisner (USA), Klavier

Freitag 25. Oktober 2019
19:30
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Programm:

-Sechs Variationen über ein originales Thema, op. 34                           L.v. Beethoven (1770-1827)

-Ballade Nr. 3 in As dur, op. 47                                                               Fréderic Chopin   (1810-1849)

-Barcarolle in Fis dur, op. 60

-Scherzo nr. 3 in Cis moll, op. 39

-“Sonneto 104 del Petrarca”, S. 161/5                                                     Franz Liszt (1811-1886)

-“Apres un lecture du Dante” (Dante Sonate), S. 161/7

-Paraphrase über G. Verdi’s “Rigoletto,” S. 434

 

Corbin Beisner ist in Nevada, USA geboren. Bei seinem Debut in 2005 mit dem Beth El Orchestra in Connecticut spielte er Beethoven’s Klavierkonzert No.3. und er hatte zahlreiche Auftritte als Solopianist, Kammermusiker und Orchestersolist in den USA und in Europa. Corbin Beisner spielte mit Symphonie Orchestern wie dem Virtuosi Chamber Orchestra von CT (Beethoven Concertos No.1 und 3) in Las Vegas, NV, Indiana (Lafayette), und er erhielt vier Einladungen mit dem Beth El Orchestra in Connecticut (Beethoven, Liszt, Gershwin, Brahms Klavierkonzerte) aufzutreten. In den letzten Jahren spielte Corbin Beisner unter anderem ein Solo Rezital im Liszt Ferenc Saal von L’Accademia d’Ungheria in Rom, hatte Auftritte mit der Violoncellistin Gunta Abele in Basel und in Freiburg (D) und spielte ein All-Liszt Rezital im Conservatoire Liceu in Barcelona und in Basel (12 Transcendental Etudes). Im Januar 2018 spielte er Gershwin’s Rhapsody in Blue mit dem Neues Orchester Basel (NOB) in der Stadtkirche Liestal und in der Martinskirche Basel.

Herr Beisner hat sein BA (Bachelors of Music) mit summa cum laude an der Hartt School in Hartford, CT, USA unter der Leitung von dem brasilianischen Pianisten und Pädagogen Luiz de Moura Castro und sein MA (Master’s diploma) an der Liszt Ferenc Musikakademie (Liszt Ferenc Zenemüvészeti Egyetem) in Budapest, Ungarn unter der Leitung von Professor Kálmán Dráfi erworben.

Er erhielt den 1. Preis am II. Chopin International Piano-Wettbewerb in Hartford, CT (2011) und den 3. Preis am International Liszt-Wettbewerb in Asuza, Californien (2008).Er gewann den 1. Preis am Internationalen Piano Wettbewerb der Franz Liszt Society in London (November 2018)

Gastkonzert

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Gastmusiker: Philipp Läng, Klangobjekte

Freitag 18. Oktober 2019
20:00
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Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

Doppelkonzert: Cinzia Catania und OEstetic

Samstag 5. Oktober 2019
20:00
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Cinzia Catanias Stimme ist einzigartig – kristallklar und dennoch warm und weich. Ihre Musik schlägt ein. Unmöglich da nicht hinzuhören. Sie bedient sich frech aus diversen Genres , gepaart mit catchy lyrics und der richtigen Attitude. Ihre Songs bleiben hängen. Natürlich – kombinieren tut gerade jeder im Jazz. Aber nicht mit dieser Stimme, diesem Drive, Selbstbewusstsein, Sound und so einer Band!. Cinzia zeigt klar an, wo sie sich und ihre Musik platziert haben will. Mit viel Mut zum Risiko wirft sich die junge Sängerin auf den Markt, macht vieles anders als viele Ihrer Kolleginnen und vieles einfach besser.“ (Label QFTF)

„Die grosse amerikanische Komponistin und Arrangeurin Maria Schneider lobte Cinzia Catania überschwänglich: «Du hast mit deinen Kompositionen eine eigene Sprache gefunden und mit deinem Gesang eine eigene Stimme.»

„Die 30-jährige Schweizerin komponiert und singt mit bemerkenswerter Eigenständigkeit. Das beweist sie mit ihrem neuen Album «Anatomy Of Melancholy».

„Von der Königin geadelt: Schweizer Jazzmusikerin Cinzia Catania (30) startet durch“

(AZ, Dez 2018)

Œstetik est une osmose entre quatre explorateurs. Au-delà de ses quatre membres, batterie, contrebasse, piano et saxophone, Œstetik se considère comme un organisme vivant qui cherche constamment à écrire et réinventer son propre langage. Ses compositions tendent à repousser les limites, à créer des interstices dans les perceptions normales. Son univers musical invite à s’immerger dans des paysages sonores en constante évolution, laissant les images se former et se déformer organiquement. Œstetik souhaite avant tout convier ses auditeurs à une expérience sensorielle et poétique, proche de la stase. A travers des textures atmosphériques, des orages rythmiques parsemés de pluies fines et des plaines silencieuses, il vous invite à rêver…
Alvin Schwaar, Piano, Komposition
Basile Rosselet, Saxophon, Komposition
Noé Franklé, Schlagzeug
Virgile Rosselet, Kontrabass
Eintritt: Fr. 25/10
Bar ab 19 Uhr
Platzreservationen über

Gastkonzert

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Gastmusiker: Roberto Domeniconi,Klavier

Freitag 20. September 2019
20:00
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Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

JAZZINTEAM

Sonntag 15. September 2019
19:30
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mit:

Gitte Deubelbeiss (vocal, comp.)
Urs Luthard (piano)
Emanuel Schnyder (bass)
Roberto Di Martino (percussion, drums)

Die Formation Jazzinteam spielt Eigenkompositionen der dänischen Sängerin und Bandleaderin Gitte Deubelbeiss kombiniert mit ausgewählten Jazz-Standards und Songs von Aretha Franklin, Sade, Randy Crawford und anderen bekannten Grössen. Ausdrucksstark und eigen interpretiert das Quartett die Stücke mit der dunklen, variablen Stimme von Gitte Deubelbeiss, dem variantenreichen Sound von Urs Luthard am Piano, dem groovigen Teppich von Emanuel Schnyder am Bass und dem temperamentvollen Spiel von Roberto Di Martino an der Percussion.

Swingender Jazz & More auf Dänisch und Englisch mit einer kräftigen Prise Blues, Latin, Soul bis Funk verspricht nordische Würze und Humor, horizontale Weite und kräftige bis harmonische Wellen.

Weitere Infos unter www.jazzinteam.ch

Barbetrieb ab 19 Uhr

Eintritt: Fr. 30 (für Workshop – Teilnehmende 25)/20

Platzreservation:

Achtung: Die Kursausschreibung zum CVT – Workshop mit Gitte Deubelbeiss finden Sie unter dem Menu inmusic/Kurse.

 

Gastkonzert

Ruedi Häusermann - Marco Käppeli - Claude Meier

Die UME-Lieder Kollektion

Freitag 13. September 2019
20:30
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Drei aufgeweckte Herren ziehen sich übers Jahr unbemerkt in ihre Improvisationskammer zurück.

Frühling, Sommer und dahinter / gleich der Herbst und bald der Winter.

Und tauchen tief in die Welt der UME-Lieder ein.

Es sind zarte, einfache Melodien, die den Musikern als Aufklang  für ihre verwinkelten Traumreisen dienen. Lieder ohne Worte.

Ein entschlossenes Vortasten zu den vernebelten, kühlen, überhitzten festlich ausgekleideten Klangräumen.

Durch hallende, weite Gänge geht es,  mit kurzatmigen Untermietern und strengen Hausmeistern.

Und schon hockt man sich wieder am Tisch gegenüber und schenkt neu ein.

Es schläft ein Lied in allen Dingen.

Ein deutlich hörbares Schweigen breitet sich aus.

Mist, jetzt hab ich schon wieder geträumt, ich hätte das Turnzeug zu Hause vergessen!

 

Ruedi Häusermann – Klarinette, Flöten, Örgeli und Baritonsax

Marco Käppeli – Schlagzeug, Asa Chan

Claude Meier – Kontrabass, akustische Bassgitarre

Eintritt: Fr. 25/10

Bar ab 19.30

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inmusic

Kunst in der Pianolounge

Vernissage Leonie Brandner zur Saisoneröffnung 19/20

Sonntag 1. September 2019
11:00
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Zum kleinen Jubiläum hat sich die inmusic – Musikplattform etwas Besonderes einfallen lassen: Die junge Aarauer Künstlerin Leonie Brandner bereichert vor und nach den Konzerten das Publikum mit ihrer neusten Video – Kreation „Liebling Wo Sind Die Fische?“ Der 30-minütige Film-Cosmos, zusammengesetzt aus einer Vielzahl plattgewalzter Urwald-, Unterwasser- und Sternenausschnitte, akzentuiert das Bild von der lethargischen Bewegung streifender, schillernder Vögel, Leoparden und – natürlich – Fischen. Den ursprünglich einmal der Natur entsprungen Lebewesen scheint durch den eklektischen Mix und dank ihrer Flachheit jegliche Naturverbundenheit abhanden gekommen zu sein. Grössenverhältnisse und Biologiekenntnisse komplett missachtend ist was bleibt: ein Farb- und Formenspektakel, das einmal an Bildschirmschoner erinnernt, einmal den Blick in eine schleppende Wunschwelt zu gewähren scheint, und sich gemütlich seinen Platz als Teil des Mobiliars der Piano Lounge einnimmt.
Das Ganze wird begleitet von einer einzigen Frage: Liebling Wo Sind Die Fische? die von einem gutbürgerlichen Leben erzählt, wo die Fische noch in Aquarien schwimmen und sich nicht mit Leoparden im Kosmos-Dschungel tummeln.

Musikalische Umrahmung: Demian Coca, Jazzpiano
Bar mit Getränken ab 10.30
Eintritt frei

 

Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

Sarah Bernstein (NY)-Trio

Samstag 24. August 2019
20:30
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Das New Yorker Trio um Sarah Bernstein (Violine, Stimme , electronics) mit Marco Käppeli, drums und Christian Weber, Bass, spielt , nach einigen Auftritten in New York, zum ersten Mal in der Schweiz. Die stimmungsvolle Pianolounge Aarau bildet den Rahmen für eine Musik, die grösstenteils frei improvisiert ist. Ausgangspunkt für die musikalischen Ausflüge sind oft auch die stark polyrhythmisch geprägten Kompositionen der Bandleaderin.
Sarah Bernstein, Violine, Stimme
Marco Käppeli, Schlagzeug
Christian Weber, Bass

Gast: Peter Schärli,Trompete

Eintritt frei, Kollekte

Bar ab 19.45

Platzreservationen unter

Gastkonzert

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Gastmusiker: Silvan Jeger, Bass

Donnerstag 15. August 2019
20:00
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Gastkonzert

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Gastmusikerin: Sandra Weiss, Saxophon, Fagott

Freitag 21. Juni 2019
20:00
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Die Reihe für Freie Improvisation mit Ruedi Debrunner und Marco Käppeli.

 

Details unter

 

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inmusic

Junge Bühne 4

Noemie Wittwer, Klavier

Freitag 14. Juni 2019
19:30
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Die junge Aarauer Pianistin, zur Zeit Masterstudentin von Prof. Karl-Andreas Kolly in Zürich, spielt zum inmusic – Saisonabschluss in der Reihe „Junge Bühne“ erstmals ein einstündiges Solorezital in der Pianolounge. Mit zwei Stücken aus „Iberia“ von Isaac Albéniz, dem Scherzo in b–Moll von Frédéric Chopin und dem „Carnaval“ von Robert Schumann hat sie ein sehr gehaltvolles und spannendes Programm zusammengestellt. Schumanns Zyklus, den er imAlter von 27 Jahren komponiert hatte, besteht aus 21 Charakterstücken und bietet eine farbige Palette von hochromantischer Schwärmerei für reale und fiktive Figuren im Lebenskreis des jungen Schumann, lyrische Melancholie und spritzige Virtuosität wechseln sich ab im Minutentakt.

Eintritt frei, Kollekte
Sofatalk nach dem Konzert
Bar ab 18.30

Platzreservationen unter

 

inmusic

Recital 4

Joseph-Maurice Weder, Klavier

Freitag 17. Mai 2019
19:30
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Der aus Basel stammende und unterdessen in Aarau wohnhafte Pianist Joseph-Maurice Weder ist so richtig am Durchstarten, mit seiner neu veröffentlichten CD mit der h – Moll Sonate von Franz Liszt begeisterte er die Fachpresse und das Publikum. Während er in der letzten Saison mit einem Duoprogramm in der Pianolounge brillierte, gehört im Mai die Bühne ganz ihm alleine.

Joseph – Maurice Weder war Gewinner des Swiss Ambassador‘s Award 2013 in London und hatte seither diverse solistische Auftritte in berühmten Konzerthäusern wie Berliner Philharmonie, Wigmore Hall London, Musikverein Wien, Tonhalle Zürich und dem Wiener Konzerthaus.
Er ist Gastprofessor u.a. am Royal Welsh College of Music & Drama, an der Universidad EAFIT in Medellín,  am „Instituto de Artes da Universidade Estadual Paulista“ de São Paulo und an der Universidad Nacional de Música in Lima. Mitte 2017 wurde Joseph-Maurice Weder an die Neue Kantonsschule Aarau berufen, an welcher er das künstlerische Hauptfach Klavier unterrichtet.
Programm:
TO BE OR NOT TO BE
Jannik Giger – Accelerated (2017)
Robert Schumann – Kinderszenen Op.15
Richard Dubugnon – Klaviersonate n°5, op. 82 (2018)
Franz Liszt – Klaviersonate h-Moll
Sofatalk nach dem Konzert
Bar und Abendkasse ab 18.45
Eintritt: Fr. 25 /10
Ticketreservationen unter

Gastkonzert

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Gastmusikerin: Linda Vogel, Harfe

Mittwoch 15. Mai 2019
20:00
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LINDA VOGEL – HARFE
RUEDI DEBRUNNER – KLARINETTE, KLAVIER
MARCO KÄPPELI – PERCUSSION

Details unter

 

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inmusic

Junge Bühne 3

Sophie Holma, Klavier

Freitag 3. Mai 2019
19:30
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Sophie Holma wurde 1999 in Aarau geboren. Sie wuchs in einer Musikerfamilie auf und erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht von ihren Eltern, den Pianisten Junko und Teemu Holma.

Ihre weitere Ausbildung erhielt sie während vier Jahren bei Oliver Schnyder und an der Alten Kantonsschule Aarau bei Tomas Dratva, währenddessen sie auch Teilnehmerin des kantonalen Spitzenförderungsprogramms war.

Seit Herbst 2018 studiert sie bei Adrian Oetiker an der Hochschule für Musik und Theater München.

Sophie Holma ist mehrfache Preisträgerin von kantonalen und nationalen Wettbewerben. 2015 und 2017 gewann sie den 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen bei Homero Francesch, Adrian Oetiker und Konstantin Lifschitz teil. Am Menuhin Festival Gstaad 2016 erhielt sie die Möglichkeit, bei einem Meisterkurs mit dem renommierten Pianisten Lang Lang teilzunehmen.

 

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Klaviersonate Nr. 13 in B-Dur KV 333
I. Allegro
II. Andante cantabile
III. Allegretto grazioso

Clara Schumann (1819-1896)
Drei Romanzen op. 21
I. Andante
II. Allegretto: Sehr zart zu spielen
III. Agitato

Robert Schumann (1810-1856)
Klaviersonate Nr. 2 in g-Moll op. 22
I. So rasch wie möglich
II. Andantino. Getragen
III. Scherzo. Sehr rasch und markiert
IV. Rondo. Presto

Sofatalk nach dem Konzert

Platzreservationen über

Eintritt frei, Kollekte

 

Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

NOJAKIN und THIS IS PAN

Donnerstag 28. März 2019
20:00
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Gleich zwei angesagte Bands der aktuellen Schweizer Jazzszene kommen am Donnerstag 28. März 2019 nach Aarau:
Doppelkonzert mit NOJAKîN und This Is Pan.
NOJAKIN
Eine ausdrucksstarke Stimme kombiniert mit aussergewöhnlichem Songwriting, das macht NOJAKîN aus. Jazz, Folk und Soul fliessen in die vertrackten, und doch eingängigen Songs von NOJAKîN hinein und kreieren so eine Ästhetik, die nach einem eigenen Genre verlangt. Hinter dem mysteriösen Namen NOJAKîN steckt die Aarauer Sängerin und Gitarristin Corinne Nora Huber. NOJAKîN tourte im Rahmen von Suisse Diagonales Jazz 2017 durch die Schweiz und feierte 2018 im Moods ZH die Plattentaufe von ihrem zweiten Album „Perfection in a Bird“.
This Is Pan
Die Klänge von This Is Pan verdienen eine eigene Bezeichnung – Elastic Jazz. Die vier Musiker – Matthias Kohler, Saxophon und Klarinette, Lukas Thoeni, Trompete und Flügelhorn, André Pousaz, Bass und Gregor Hilbe, Schlagzeug – spielen gekonnt mit der Elastizität. Und das ganz ohne Harmonieinstrument. Die Musik lässt sich nicht in eine Schublade stecken, weder ethnisch noch geologisch. So passt der Name bestens: Pan, der Hirtengott aus der griechischen Mythologie steht für verschiedene Deutungen – wie die Klänge von This Is Pan. Die Musik ist zugänglich, bleibt aber stets überraschend und geheimnisvoll.
Eintritt: Fr. 25/10
Bar ab 19 Uhr
Platzreservationen unter

Gastkonzert

Jazz in der Pianolounge

Ergo

Samstag 16. März 2019
20:00
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ERGO ist ein neugegründetes Trio, das entstanden ist aus einer Begegnung von drei Musikern, 
die vielversprechend und ohrbeglückend war. Zwei Sizilianer, der Saxophonist Gianni Gebbia und Luca Lo Bianco, 
haben sich mit dem Schlagzeuger Marco Käppeli zusammen getan. Und sie präsentieren nun einen Abend, 
in dem sich sizilianische Klänge mit komplexen Rhythmen mischen. Beseeltes Spiel, mal witzig, 
und dann wieder ernst, Einfachheit und Abstraktion gehen dabei mühelos Hand in Hand.
Gianni Gebbia, Saxophone
Luca Lo Bianco, Bass
Marco Käppeli, drums, Percussion
Eintritt frei, Kollekte
Bar ab 19.30

Gastkonzert

Blaskapelle

Blasnost

Freitag 15. März 2019
20:00
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Blasnost – das ist Tauwetter in der Blasmusik. Die sechsköpfige Mini-Blaskapelle aus dem Kanton Zürich mit deutlichem Hang zu zoologisch inspirierten Nummern spielt mehrheitlich Eigenkompositionen – ein stimmiger Mix aus Jazz, Improvisation und Banda-Musik, der auch mal mit einem schwülstigen Tango oder erdigem Blues überrascht.

In Blasnost, 2006 als Quartett gegründet und gut zehn Jahre später zum Sextett erweitert, kommen so seltene Instrumente wie Naturhorn und die etwas häufigere Altklarinette vor. Neben seinem Einsatz für bedrohte Instrumente setzt das Sextett doch auch gebräuchlichere Klangerzeuger ein, Baritonsaxophon und Tuba sorgen für das Fundament während Trompete, Flöte und Altsaxophon mit Horn und Klarinette melodisch tätig werden – aber manchmal werden die Rollen auch vertauscht.

 

mit: Flavio Rohner, Altsax und Flöten. Roger Nickl,Trompete. Dani Wacker, Baritonsax. Bill Gilonis, Altklarinette. Flavio Spirgi, Tuba Euphonium. Martin Carl, Naturhorn.

http://blasnost.ch

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Recital 3

Marija Bokor, Klavier

Samstag 9. März 2019
19:30
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Marija Bokor wurde 1992 in St. Gallen in eine Musikerfamilie hineingeboren und begann ihre Pianostudien mit 5 Jahren. Ihr ausserordentliches Talent wurde früh erkannt, diverse Wettbewerbserfolge liessen nicht lange auf sich warten. So gewann sie unter anderem 2013 den Migros Förderpreis, 2017 den Preis der Imanuel Schenk Stiftung, der ihr ein Rezital mit den Argovia Philharmonics eintrug. Nebst Studien und Meisterkursen in verschiedenen Ländern war sie auch Schülerin von Oliver Schnyder. Marija Bokor feiert Erfolge in China, den USA und in ganz Europa, und es ist für Aarau und die Pianolounge eine riesige Ehre, die ausserordentliche Musikerin im März zu hören mit einem hochattraktiven Programm:

Bach-Brahms: Chaconne in d-Moll für die linke Hand

Manuel de Falla: Fantasie Bética

G. Ligeti: Etüden Nr. 8 «Fem»; Nr.11 «En suspens»; Nr.10 «Der Zauberlehrling

Maurice Ravel: Miroirs

– Noctuelles

– Oiseaux tristes

– Une barque sur l’ocean

– Alborada del gracioso

– La vallee des cloches

 

Sofatalk nach dem Konzert, Eintritt Fr. 25/10

Ticketreservationen unter

 

inmusic

Junge Bühne 2

Jeannine Läuffer, Pianistin und Komponistin

Mittwoch 20. Februar 2019
19:30
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„Erst 22 Jahre alt und schon Ballettkomponistin: Diese junge Aargauerin trägt viel Verantwortung“, schrieb die „AZ“ 2018, und nicht nur das, Jeannine Läuffer liess auch mit ihrem Orchesterwerk, das vom Jugendorchester Freiamt in Boswil uraufgeführt wurde, aufhorchen. Nun kommt die Pianistin mit ihren eigenen Klavierkompositionen in die Pianolounge. Zu hören sind nebst einer Uraufführung ihrer „Miniaturen“ das Werk „Koyaanisquatsi“. Daneben spielt Jeannine Läuffer nicht minder attraktive Werke von Joseph Haydn, Olivier Messiaen, John Cage, Georges Crumb, Arvo Pärt und Toru Takemitsu.
Eintritt frei, Kollekte

Gastkonzert

Hör+Jetzt

Mit Silja Dietiker, Videoinstallation

Donnerstag 20. Dezember 2018
20:00
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Silja Dietiker ist seit 2001 unterwegs mit dem Videokollektiv pixelpunx. Diverse Kollaborationen mit Musikern. Installationen und Performances im Bereich live Video und Medienkunst. Arbeitet in Turgi und Berlin. www.streiflicht.tv

Gastkonzert

Don&Giovanni

Weihnachtsoratorium: Roadtrip nach Bethlehem

Sonntag 16. Dezember 2018
11:00
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Wie die drei Könige in biblischen Zeiten, folgen der Tenor Andreas Winkler (ehem. Ensemblemitglied Opernhaus Zürich) und seine vier Ausnahmemusiker (Akkordeon, Saxofon, Gitarre, Bass) alias Don&Giovannis dem Stern und begeben sich auf eine unterhaltsame, musikalisch hochstehende Reise nach Betlehem. Mit jazzig bearbeiteten Stücken aus Bachs Weihnachtsoratorium (Arr. R.Baier) im Gepäck, treffen sie auf einige der beliebtesten Weihnachtslieder (Arr. S.A.Mindeci). 
Hochkultur und Jazz, besinnliche Weihnachtslieder und Worldmusic-ein musikalischer Hochseilakt zwischen Tradition und Innovation. Das Resultat: witzig und überraschend. Ein Klangerlebnis, kühn, originell, und doch völlig vertraut.
 
Andreas Winkler-Tenor
Sven Angelo Mindeci-Akkordeon
Rafael Baier-Saxofon, Bassklarinette
Simon Kessler- Gitarre, Mandoline
Fridolin Blumer-Kontrabass
Dauer: ca. 1 Stunde

inmusic

Recital 2

Paulina Maslanka, Klavier und Barnabas Völgyesi, Klarinette

Freitag 14. Dezember 2018
19:30
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Das Recital 2 im Dezember ist dem Duospiel gewidmet. Die aus Polen stammende und in Aarau unterrichtende Paulina Maslanka konzertiert seit längerer Zeit erfolgreich mit dem ungarischen Klarinettisten Barnabas Völgyesi, zusammen haben sie für Aarau ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischen Perlen zusammengestellt:

Fryderyk Chopin (1810-1849)

Ballade F-dur op. 38

Robert Schumann (1810-1856)

Drei Romanzen op. 94

Francis Poulenc (1899-1963)
Sonate für Klarinette und Klavier

Jörg Widmann  (1973 – )

5 Bruchstücke für Klarinette und Klavier

Johaness Brahms (1833-1897)

Sonate Es-dur op. 120 No. 2 für Klarinette und Klavier

 

Türöffnung und Bar ab 18.30, Sofatalk mit den beiden Musikern nach dem Konzert

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Gastkonzert

GONG

Ensemble amaltea „In dieser Mondnacht“

Dienstag 11. Dezember 2018
19:30
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mit:

Sonoe Kato Gesang
Judith Gerster Violoncello
Keiko Yamaguchi Violine
Eva Schwaar Klavier

Programm:

Dimitri Schostakovitsch (1906–1975):

«Klaviertrio Nr. 2 Opus 67»

Andante

Allegro con brio

Largo

Allegretto

–Pause–

Alfred Zimmerlin (*1955)

«Echo an ferner Wolke» (2017/18)

Für Mezzosopran, Violine, Violoncello, Klavier

Franz Schubert (1797–1828)

«Notturno für Klaviertrio Opus Posthum 148»

Radio SRF live Aufnahme in der Pianolounge!

 

Zu Alfred Zimmerlins Werk:

«Echo an ferner Wolke» (2017/18)

Für Mezzosopran, Violine, Violoncello, Klavier

Im Zentrum des 17-teiligen, für das ensemble amaltea geschriebenen Zyklus

«Echo an ferner Wolke» für Mezzosopran und Klaviertrio von Alfred Zimmerlin,

stehen Musikalisierungen von vier Haikus in japanischer und einem Gedicht

in deutscher Sprache. Die Dichterin Ingrid Fichtner hat letzteres im Wissen um

den Kontext verfasst. Die Haikus – sie stammen von Murakami Kijo, Takakuwa

Rankou, Ikenishi Gonsui und Kobayashi Issa – rufen in zeitlichem Stillstand

eingefrorene Wahrnehmungsmomente aus den vier Jahreszeiten hervor,

in der Abfolge Winter–Frühling–Sommer–Herbst. Und in jedem Haiku sorgt

ein anderer Himmelskörper für besondere Beleuchtung: Sterne, Mond,

Milchstrasse und Sonne.

Wenn Sonoe Kato, die Sängerin des ensemble amaltea, ein Haiku auf Japanisch

liest, dauert das ungefähr sieben Sekunden, doch der Inhalt dauert ewig.

Um von dieser eigentümlichen Zeitlichkeit eine Ahnung zu vermitteln, wurde

ihre Sprache computergestützt minutiös analysiert. Die sieben Sekunden

erklingen im Werk in einer extremen, auf etwa drei Minuten gedehnten Zeitlupe,

die Sprachmelodik wurde gespreizt. Demgegenüber erhält die deutsche

Sprache von Ingrid Fichtners «Nachsommerlich» einen liedhaften, sprachlich

natürlich wirkenden Zeitstrom, ohne dass das Gedicht im romantischen Sinn

vertont würde: auch hier sind es primär Klang und Rhythmus der Sprache,

welche die Musik hervorbringen.

Überlagert wird der fünfteilige Jahreszeitenzyklus durch weitere Zyklen,

die sich am Spiral-Modell der Jahreszeiten orientieren. Es gibt vier mehrteilige

«Augenblicke» von je wenigen Sekunden Dauer, sechs «Momente» von

1–2 Minuten Dauer (die Zweimonats-Jahreszeitenbilder von Pieter Bruegel d. Ä.

im kunsthistorischen

Museum Wien mögen zu uns in die Gegenwart hinüberwinken)

und zwei «Finale», welche zwei Jahresende-Haikus von Hara Sekitei

und Yosa Buson so Musik werden lassen, dass am Ende die Sprache der

Sängerin Sonoe Kato wieder ihr natürliches Sprechtempo und ihre natürliche

Sprachmelodik erreicht hat. (A.Z.)

 

Eintritt: Erwachsene 30.-, GONG-Mitglieder 20.-, Lehrlinge, SchülerInnen und Kulturlegi 15.-

Platzreservationen über: 

Türöffnung und Bar 19 Uhr

Gastkonzert

30 Jahre DAY & TAXI

Samstag 1. Dezember 2018
20:00
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DAY & TAXI feiert sein 30 – jähriges Bestehen in der Pianolounge!

Christoph Gallio / Sopran, Alto und C-melody Saxophone, Komposition

Silvan Jeger / Kontrabass, Stimme, Elektronik

Gerry Hemingway / Schlagzeug

Unbeeindruckt von Trends bewegt sich DAY & TAXI autonom und unverkennbar an der Schnittstelle von Komposition und Improvisation und arbeitet teilweise mit starken Kontrasten wie Verdichtung und Entleerung. DAY & TAXI spielt zeitgenössische Musik, die sich der Vergangenheit bewusst ist, die Gegenwart wahrnimmt und die Zukunft anvisiert.

Die Musik versteht sich als experimentell und ist einschliessend. Stilistische Heterogenität, Zufall, Minimalismen, Alltäglichkeit, Poesie und auch Künstlichkeit in Form von Sentimentalitäten werden zugelassen. Der gelassene und sublime Umgang damit prägt den einzigartigen DAY & TAXI-Sound, der die individuellen Qualitäten der Mitspieler vereint und aufleben lässt. Mehr Infos: http://www.gallio.ch/bandsprojects/daytaxi/

Gastkonzert

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Gastmusiker Jan Schlegel, E – Bass

Freitag 16. November 2018
20:00
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Details unter http://hoerundjetzt.ch

Gastkonzert

Direkt von den Krimitagen Burgdorf

Konzert-Lesung: Kurt Bläsi – Agent wider Willen

Donnerstag 8. November 2018
20:00
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Mit dem Stück „Kurt Bläsi – Agent wider Willen“ präsentieren der Komponist Christian Schütz und der Autor Andreas Iseli zusammen mit der Berner Uptown Big Band ihre zweite Konzert-Lesung, die sich gewaschen hat. Ein opulentes Jazz-Konzert und ein virtuos vorgelesener Krimi stehen zusammen auf der Bühne und ergänzen sich zu einem einmaligen Erlebnis.

Mit:

Christian Schütz (*1983) aus Burgdorf studierte an der Jazzschule Luzern. Seither arbeitet er als Musiker und Komponist in verschiedenen Genres mit Konzerten quer durch Europa und Afrika. Atelierstipendium der Stadt Burgdorf in Kairo (2010) und Kulturförderpreis der Burgergemeinde Burgdorf (2011).

Der Autor Andreas Iseli (*1983) aus Burgdorf schreibt seit seiner Jugend im Bereich Krimi über alles, was in seinem Gesichtsfeld auftaucht. Er ist Koch und Metzger von Beruf und steht als Poetry Slamer immer wieder selber auf der Bühne.

Die Uptown Big Band wurde 1992 gegründet. Sie ist die Hausband von BeJazz in Bern, tritt dort einmal monatlich mit wechselnden Gästen auf und spielt nebst der klassischen Big Band-Literatur auch eigens für die Band arrangierte Werke.

inmusic

Junge Bühne 1

Igor andreev, Klavier

Mittwoch 31. Oktober 2018
19:30
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Den Auftakt der diesjährigen Saison der Reihe „Junge Bühne“ macht der russische Pianist Igor Andreev. Er machte bereits als kongenialer Begleiter der Cellistin Miriam Prandi in der Pianolounge Aarau Furore und kehrt zurück als Solist. Eben hat Igor Andreev das Tschaikowsky Klavierkonzert mit einer temperamentvollen und klangsinnlichen Interpretation an den Murten Classics aufgeführt. Der mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe steht am Start einer vielversprechenden internationalen Karriere, auf seine Interpretation der „Symphonischen Etüden“ von Robert Schumann darf man gespannt sein. Daneben erklingen die „Images II“ von Claude Debussy und von Enrique Granados „El Fandago del Candil“ aus „Goyescas“.

Bar ab 18.30

Eintritt frei, Kollekte, Sofatalk nach dem Konzert

Gastkonzert

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Gastmusiker Marc Unternährer, Tuba

Donnerstag 25. Oktober 2018
20:00
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Die Reihe für Freie Improvisation mit Ruedi Debrunner und Marco Käppeli, Details unter http://hoerundjetzt.ch

inmusic

Recital 1

Tomas Dratva, Klavier

Freitag 19. Oktober 2018
19:30
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POESIA & BRAVURA

Werke von Franz Liszt, Bedrich Smetana, Josef Suk, Arthur Honegger, Dvorak, Lili Boulanger, Christian Sinding, Ernest Bloch, Esther Flückiger (UA) und Kit Powell (UA)

Als Enthusiast für die pianistische Zeitenwende zwischen dem späten 19. Jahrhundert und der frühen Moderne schlägt der Pianist Tomas Dratva mit POESIA & BRAVURA einen Bogen von Smetana und Liszt zu Honegger, Boulanger und Bloch. In einem Klavierabend zwischen Virtuosität und klangvoller Poesie stehen zudem zwei Uraufführungen im Mittelpunkt: die «5 Chance Pieces» von Kit Powell und fünf «Klangsymbole» von Esther Flückiger. Letztere ziehen sich wie ein verbindender, goldener Faden durch das Programm. Der Klavierabend setzt den Fokus auf sehr kurze und prägnante Kompositionsformen. Zwei extrovertierte Bühnenszenen von Smetana und Liszt werden konfrontiert mit klangsinnlichen und spielerisch-lustvollen Miniaturen unterschiedlichster Ausprägung.

Tomas Dratva gründete 2017  PIANOVERSAL – ein Musiklabel und Portal für klassische und zeitgenössische Klaviermusik. Er unterrichtet nebst seiner regen Konzert- und Forschungstätigkeit seit vielen Jahren Klavier an der Alten Kantonsschule Aarau.

Gastkonzert

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Gastmusikerin Dorothea Schürch

Freitag 21. September 2018
20:00
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Details unter http://hoerundjetzt.ch

 

Gastkonzert

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Gastmusikerin Susanna Gartmayer

Donnerstag 23. August 2018
20:00
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Details unter http://hoerundjetzt.ch

 

Gastkonzert

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Gastmusikerin: Manuela Keller, Klavier

Donnerstag 21. Juni 2018
20:00
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Manuela Keller (*1967) – Klavier

Nach ihrem Klavier-Diplom bei Carl Rütti und Erna Ronca am Konservatorium Zürich, besuchte sie ein Jahr die New School in New York (Jazzpiano). 2000 und 2001 verbrachte sie erneut in den USA und studierte an der Berkeley School, CA. (Kompositions-Unterricht bei W.A.Mathieu) Danach beschäftigte sie sich längere Zeit mit elektronischer Musik (Vertonung von  Filmen, Theatermusik).

Seit mehreren Jahren gilt ihr Interesse der Verbindung von Jazz, Klassik und frei improvisierter Musik. Neben idée manu spielt sie bei Blaubart (Chris Wirth bcl und Christian Strässle vl), im Klaviertrio Tastressen mit Claudia Binder und Gabriela Friedli und in weiteren ad hoc Formationen. Sie ist Autorin des Klavier- Hefts Dur, Moll und ihre vier Schwestern, Breitkopf & Härtel.

Manuela Keller unterrichtet eine Klavierklasse an der Musikschule Konservatorium Zürich. www.manuelakeller.ch

Weitere Details auf www.hoerundjetzt.ch

Gastkonzert

Ardeo Quartett

UA Streichquartett von Jean-Jacques Dünki

Donnerstag 14. Juni 2018
20:00
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Dieses ganz spezielle Sonderkonzert zum Saisonabschluss in der Pianolounge stellt die Uraufführung des Streichquartetts Nr. 3 von Jean-Jacques Dünki ins Zentrum. Sein drittes Streichquartett begibt sich auf eine doppelte Reise in die Vergangenheit: zum einen evoziert diese Partitur musikalische Gedanken von Bach, Schumann, Ravel – manchmal auf spielerische Art, oft als Vexierbild, dann wieder in ernster Auseinandersetzung – zum andern zitiert Dünki ich eine eigene jugendliche Streichquartettkomposition, gleichsam als fernen Fluchtpunkt. Der Komponist ist als komponierendes Individuum hier und jetzt im Grenzland zwischen französischer und deutscher Kultur zuhause, in einem – so empfindet er es – zerrissenem Europa.

Jean-Jacques Dünki ist 1948 in Aarau geboren, besuchte hier das humanistische Gymnasium und hat im Aargau viele musikalische Spuren hinterlassen. Er ist international als Solist und Kammermusiker tätig mit Repertoire-Schwerpunkt im frühen 20. Jahrhundert. Eine neue Buchpublikation „Schumanns Zeichen“ ist für 2017 geplant.

Das Quatour Ardeo wird als Kontrast zu Dünkis Werk zusätzlich ein Streichquartett sowie eine Fuga von Antonin Reicha aufführen.

Eintritt: Fr. 25/10, Komponistengespräch nach dem Konzert, Platzreservation unter

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Recital 4

Praxedis Geneviève Hug, Klavier

Freitag 1. Juni 2018
19:30
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Das letzte Recital – Konzert der Saison 17/18 ist ganz dem Komponisten Franz Liszt gewidmet. Die Schweizer Pianistin Praxedis Hug wird Ihnen an diesem Abend persönlich einige attraktive virtuose und auch besinnliche Klavierwerke des Romantikers vorstellen. Die Schweizer Pianistin wurde 1984 in Zürich geboren und erhielt mit 5 Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Ihre Studien schloss sie an der renommierten Accademia Pianistica „Incontri col Maestri“ Imola unter dem Patronat von Vladimir Ashenazy ab, dann bei Riccardo Risaliti, Florenz. Bei Wettbewerben erspielte sie sich zahlreiche Preise. Auftritte führten sie auf die grossen Konzertbühnen wie dem Musikverein Wien, der Tonhalle Zürich, dem Sala Mozart Bologna und der Musikhalle Hamburg und Konzertreisen führten sie durch ganz Europa. 2015 erfolgt die Veröffentlichung ihrer 3er-Debüt-CD mit Klavierwerken von Franz Liszt bei Sony Classics, welche von den Kritikern als grosser Erfolg gefeiert wurde.

Eintritt: Fr. 25/10, Bar ab 18.30

Sofatalkgast wird noch bekanntgegeben

Gastkonzert

hör+jetzt

Gäste:Kimmig/Zimmerlin/Studer

Donnerstag 24. Mai 2018
20:00
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Details auf hoerundjetzt.ch

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Melodyaarau

Pianostreet Marina Vasilyeva

Samstag 19. Mai 2018
12:00
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Die Pianostreet ist Bestandteil des Festivals Melodyaarau, das  über die Pfingsttage  die Alte Reithalle Aarau zum Klingen bringt. Die Pianolounge ist eine der sechs Lokalitäten dieser kleinen Tastentournée. Marina Vasilyeva wird dabei Johannes Brahms facettenreiche viersätzige Klaviersonate in C – Dur Op.1 zum Besten geben, die dieser im Alter von 20 Jahren komponiert hat und 1853 gleich selber im Gewandhaus Leipzig uraufgeführt hat. Er widmete sie seinem Geigerfreund Joseph Joachim. Das junge Ausnahmetalent aus Nischny Novgorod (Russland) hat an der Hochschule Luzern ihr Masterdiplom mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihr Spiel lässt Kritiker in ganz Europa aufhorchen, besticht es doch durch Virtuosität und Eleganz. Der Eintritt ist frei.

Details über die Pianostreet und das Programm von Melodyaarau erfahren Sie auf melodyaarau.ch

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Melodyaarau

Pianostreet Ioana Ilie

Samstag 19. Mai 2018
14:00
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Die Pianostreet ist Bestandteil des Festivals Melodyaarau, das  über die Pfingsttage  die Alte Reithalle Aarau zum Klingen bringt. Die Pianolounge ist eine der sechs Lokalitäten dieser kleinen Tastentournée. Auch die begnadete Improvisatorin Ioana Ilie macht Halt am Samstagnachmittag mit dem Programm „Chopin lädt zum Tanz“. Lassen Sie sich auf ein Konzert mit der rumänischen Pianistin Ioana Ilie ein und Sie werden überrascht sein, wie schnell sie Ihre Seele zum Tanzen bringen wird! Geniessen Sie wundervolle Walzer von Fryderyk Chopin und seien Sie Zeuge eines eindrucksvollen Prozesses der spontanen Komposition und der Entstehung einmaligen Klavierimprovisationen. Das Beste daran: Ioana Ilie improvisiert auf Ihren Vorschläge und macht aus jedem Einfall des Publikums ein Klavierstück, das nur an diesem Konzert gehört werden kann – von Ihnen! Eintritt frei.

Details über die Pianostreet und die Abendkonzerte von Melodyaarau finden SIe auf melodyaarau.ch

Gastkonzert

Mondrian Ensemble

SILS

Dienstag 8. Mai 2018
19:30
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Jannik Giger: Caprice für Klaviertrio
Christoph Delz: Sils für Klaiver op. 1 (1975)
Christoph Delz: Klavierquartett op. 2 (1975/76)
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478 (1785)

Im letzten Saisonprogramm «Sils» kombiniert das Mondrian Ensemble Werke von Jannik Giger, Christoph Delz und W.A. Mozart. Mit Delz, dessen Klavierwerk Tamriko Kordzaia 2005 eingespielt hat, und Giger, mit dem das Ensemble erst 2015 den konzertanten Filmabend «Intime Skizzen» realisierte, werden zwei Basler Komponisten vorgestellt, mit denen sich die Musikerinnen besonders verbunden fühlen. Mit den Klavierquartetten von Delz und Mozart rückt zudem eine sonst eher vernachlässigte Gattung in den Mittelpunkt.

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Junge Bühne

Felix Trippel mit SPIELTRIEB

Montag 30. April 2018
19:30
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Musik für polierte Hirne: Spieltrieb verbindet Freude mit Intelligenz – betörend, nuancenreich, vital. Die mit dem Pianisten Felix Trippel erschaffene Musik lässt in verrückte und farbige Klangwelten blicken, ein Gesamtkunstwerk der anderen Art.
Dem grauen Alltag entkommen: Das Fünfgespann hat sich auf die Stirn geschrieben, den tristen Menschen mit leuchtender Musik der müden Welt zu entreissen, ihn in seinen Bann zu ziehen. Mit ihrer tonalen Expressivität hat die Musik von Spieltrieb etwas von einer bizarren Erzählung, die den Zuhörenden mitreisst und zum Ab- und Eintauchen einlädt.
Felix Trippel (piano) Martin Schenker (g), Mario Ineichen (b), Nicola Gurtner (reeds), Timo Wild (dr)

Bar ab 18.30, eintritt frei, Kollekte

Gastkonzert

Hör+Jetzt

Gastmusiker Christoph Gallio

Freitag 27. April 2018
20:00
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Die beliebte Reihe für freie Improvisation startet ins 2018: Ruedi Debrunner (Klavier und Klarinette) und Marco Käppeli (Schlagzeug) haben den Saxophonisten Christoph Gallio eingeladen. Details auf hoerundjetzt.ch

Eintritt: Fr. 25/10, Bar ab 18.30

Gastkonzert

Gastkonzert

Trio von Orelli

Freitag 6. April 2018
19:30
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Gastkonzert

Gastkonzert

CD Taufe Cinzia Catania

Freitag 23. März 2018
19:30
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Cinzia Catania präsentiert live ihr neue CD in der Pianolounge. Details zum Programm folgen.

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Recital

Miriam Prandi Cello und Igor Andreev, Klavier

Freitag 9. März 2018
19:30
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Miriam Prandi überzeugt als Ausnahmekünstlerin der jungen musikalischen Generation durch ihre Interpretationen und bringt ihre musikalische Vielfältigkeit nicht nur als Cellistin, sondern auch als Pianistin und Kammermusikerin zum Ausdruck.

2016 debutiert sie im Rahmen des Maggio Musicale Fiorentino erfolgreich an der Oper Florenz mit dem Klavierkonzert von Mozart K595 und mit dem Haydn C-Dur Cellokonzert mit dem Kammerorchester des Maggio Musicale Fiorentino. Zudem realisierte sie am Menuhin Festival Gstaad die Uraufführung des Triplekonzerts (mit drei Violoncelli) von Vivaldi mit Ivan Monighetti, Min Ji Kim unter der Leitung von Neeme Järvi und dem Gstaad Festival Orchestra.

1990 in Mantua (Italien) geboren, beginnt sie mit fünf Jahren parallel zu ihrem Klavierstudium an der internationalen Accademia Pianistica di Imola mit dem Cellounterricht in der Klasse der Cellistin Marianne Chen. Nach ihren Studien in Fiesole und Wien mit Natalia Gutman schliesst sie im Juni 2014 das Solistendiplom an der Hochschule der Künste Bern in der Klasse von Antonio Meneses mit Auszeichnung ab. Wichtige Einflüsse für ihre weitere Reife als Künstlerin erhält sie danach durch ihr Studium bei Ivan Monighetti. Sie war Stipendiatin der Ambrosoli Foundation, Lyra Stiftung, Rudolf von Tobel Studienstiftung und des Rahn Kulturfonds. Sie besuchte Meisterkurse bei David Geringas, Sol Gabetta, Frans Helmerson, Gary Hoffman, Ralph Kirshbaum, Andrea Lucchesini.

In der Pianolounge tritt sie mit den Suiten für Cello Solo Nr.4 von Joh. Seb. Bach auf, dazu erklingen die Gambensonate Nr. 3 g – Moll von Bach sowie die mitreissende Cellosonate Op. 40 von Schostakowitsch. Ihr Partner am Klavier ist der russische Ausnahmepianist Igor Andreev.

Eintritt: Fr. 25/10, Sofatalk nach dem Konzert

Gastkonzert

Benefizkonzert für SWISSHAND

Duokonzert Alfred Scherer (Cello) und Elena Baumgartner (Klavier)

Mittwoch 21. Februar 2018
19:30
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Der Erlös von Konzert und Bareinnahmen geht an die Stiftung Swisshand, welche die ärmste Familien mit Mikrokrediten und Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt. So wird den Menschen in den Entwicklungsgebieten von Afrika und Südamerika der Aufbau einer lebenserhaltenden Existenz ermöglicht. Näheres finden sie unter swisshand.ch.
Die beiden arrivierten Musiker spielen folgendes Programm:

Johann Sebastian Bach Suite
(1685-1750) u. a. aus BWV 811 und 1008
Air – Prélude – Allemande – Courante – Sarabande
Double – Gigue – Arioso

Arno Babadjanian Capriccio
(1921-1983) für Piano solo

Johannes Brahms Sonate F-Dur, opus 99
(1833-1897) für Klavier und Violoncello
Allegro vivace – Adagio affettuoso
Allegro passionate – Allegro molto

Eintritt: mindestens Fr. 25/10

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Junge Bühne

Nuron Mukumi, Klavier

Mittwoch 24. Januar 2018
19:30
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Geboren in Tashkent, Usbekistan, begann Nuron seinen Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren an der »Uspenskij Musikschule für musikalisch hochbegabte Kinder«. Ein Jahr später gewann er den 1. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb für Russische Musik in Kalifornien und den 1. Preis beim Jugendwettbewerb der Usbekischen Republik Tashkent. Seine Studien führten ihn dann nach London und Frankfurt, im Moment sorgt er mit seinem virtuosen und trotzdem äusserst tiefsinnigem Spiel als Student der Kalaidos Fachhochschule in der Schweiz für Furore. In seinem Aargauer Debutrezital in der Pianolounge Aarau präsentiert er sich mit Schumanns Faschingsschwank, Chopins b-Moll Sonate und Liszts „ Benediction de Dieu dans la Solitude“ und „ Venezia e Napoli“.
Neu im 2018: Zweimal im Jahr findet eine Vernissage statt, den Anfang machen Claudio Näf und Irina Choffat, die Werke in Linoldrucktechnik zeigen. Der Eintritt ist frei, Kollekte, Baröffnung und Vernissage um 18.30.

inmusic

Junge Bühne

Maurice Imhof, Classic and Jazz Piano

Freitag 15. Dezember 2017
19:30
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Zum Abschluss des Pianolounge – Jahres bringt der junge Pianist und derzeitiger Masterstudent Maurice Imhof aus Uitikon (ZH) die Pianolounge zum Kochen! Maurice ist einer der der seltenen Musiker, denen der Spagat zwischen dem klassischen Repertoire und dem Jazz geglückt ist. Er wurde bereits zu verschiedenen Festivals eingeladen, z.B. 2013 und 2016 ans West-Coast Ragtime Festival in Sacramento (USA) sowie 2017 ans Lucerne Piano Offstage Festival. Ausserdem gab er einige gemeinsame Konzerte mit den Schweizer „Stride- und Swing-Altmeistern“ Buddha Scheidegger und Dave Ruosch, mit denen er 2014 seine erste CD „Classic meets Jazz“ im Theater Rigiblick Zürich einweihen durfte. Un nun macht er im Dezember Halt in der Pianolounge Aarau. Dabei spielt er die Waldstein Sonate von Beethoven, Thema und Variationen d-moll von Johannes Brahms, kontrastiert werden die gewichtigen Werke von Jazz Standards, Stride Piano und eigenen Bearbeitung von Klassischen Stücken. Ein attraktiver Hörgenuss ist garantiert! Eintritt frei, Kollekte, Bar ab 18.30 geöffnet. Sofatalk im Anschluss an das Konzert mit dem Pianisten.