Mondrian Ensemble mit SILS

Dienstag, 8. Mai, 19.30

Im letzten Saisonprogramm «Sils» kombiniert das Mondrian Ensemble Werke von Jannik Giger, Christoph Delz und W.A. Mozart. Mit Delz, dessen Klavierwerk Tamriko Kordzaia 2005 eingespielt hat, und Giger, mit dem das Ensemble erst 2015 den konzertanten Filmabend «Intime Skizzen» realisierte, werden zwei Basler Komponisten vorgestellt, mit denen sich die Musikerinnen besonders verbunden fühlen. Mit den Klavierquartetten von Delz und Mozart rückt zudem eine sonst eher vernachlässigte Gattung in den Mittelpunkt.
Jannik Giger: Caprice für Klaviertrio
Christoph Delz: Sils für Klaiver op. 1 (1975)
Christoph Delz: Klavierquartett op. 2 (1975/76)
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478 (1785)

Cinzia Catania mit „Anatomy of Melancholy“

Plattentaufe am Samstag, 23. März, 19.30

Cinzia Catanias Stimme ist einzigartig – kristallklar und dennoch warm und weich. Ihre Musik schlägt ein. Unmöglich da nicht hinzuhören. Sie bedient sich frech aus diversen Genres , gepaart mit catchy lyrics und der richtigen Attitude. Ihre Songs bleiben hängen. Natürlich – kombinieren tut gerade jeder im Jazz. Aber nicht mit dieser Stimme, diesem Drive, Selbstbewusstsein, Sound und so einer Band!. Cinzia zeigt klar an, wo sie sich und ihre Musik platziert haben will. Mit viel Mut zum Risiko wirft sich die junge Sängerin auf den Markt, macht vieles anders als viele Ihrer Kolleginnen und vieles einfach besser. Willkommen zurück in der Pianolounge! Bar ab 18.45

Jazz extra: Roiin feat. Philip Dizack

Samstag, 24. März, 19.30

New York/Schweiz Band spielt einziges Konzert im Aargau, u.a. mit Corinne Huber, Christoph Huber und US Trompeter Philip Dizack –

Bed Stuy, Brooklyn und das Dach an der Hancockstreet mit Blick auf die Skyline westlich des East Rivers – New York ist die Quelle der Band Roiin. Angelehnt an das griechische Wort für Fluss fliesst die Musik von Roiin wie ein kraftvoller Strom durch die Gehörgänge direkt in die Mitte des Körpers, wo sie ihre Sogwirkung entfaltet. Die transatlantische Band kreuzt europäischen mit US-amerikanischem Jazz: Lyrische Klänge treffen auf rohe, ungebändigte Energie und verbinden sich zu einem organischen Ganzen. Klangmaler und Pianist Michael Haudenschild generiert die utopischen Soundwelten, durch welche die traumwandlerische Stimme von Sängerin Corinne Nora Huber führt, während die zwei ausgezeichneten Improvisatoren, US-Trompeter Philip Dizack und CH-Saxofonist Christoph Huber, die Zuhörerschaft zu den Sternen am Firnament katapultieren. Mit der herausragenden Rhythm Section mit US-Schlagzeuger Angelo Spampinato und Bassist Benjamin Muralt können die anderen MusikerInnen noch so weit über den Abgrund hinaus spielen, das Fundament kracht nie zusammen.

Corinne Nora Huber (voc/CH) | Philip Dizack (tp/USA) | Christoph Huber (sax/CH) | Michael Haudenschild (p/CH) | Benjamin Muralt (eb/CH) | Angelo Spampinato (dr/USA)

Benefizkonzert für „Swisshand“, 21. Februar 19.30 Uhr

Alfred Scherer, Cello und Elena Baumgartner-Balabolka, Klavier

Programm:
Johann Sebastian Bach Suite
(1685-1750) u. a. aus BWV 811 und 1008
Arno Babadjanian Capriccio
(1921-1983) für Piano solo
Johannes Brahms Sonate F-Dur, opus 99
(1833-1897) für Klavier und Violoncello

Die Kollekte sowie die Bareinnahmen gehen vollumfänglich an die Stiftung Swisshand, für Familien in Afrika (www.swisshand.ch)

Elena Baumgartner-Balabolka wurde in der Ukraine geboren.
Als Preisträgerin des Jugendmusik-Wettbewerbes zog sie nach Moskau, wo sie am staatlichen Musikkollegium die Fächer Klavier, Kammerensemble und Korrepetition studierte und mit Auszeichnung abschloss. Anschliessend erwarb sie das Solistendiplom an der berühmten Moskauer Musikhochschule Gnessins.
Weitere Studien führte sie an die Musik-Akademie Basel zu Professor Rudolf Buchbinder.
Elena Baumgartner hat an Musikschule Konservatorium Zürich einen Lehrauftrag für Klavier inne.

Alfred Scherer absolvierte seine Musikausbildung mit Hauptfach Violoncello an den Musikhochschulen Zürich (Lehrdiplom) und Bern (Höherer Studienausweis).
Weitere Studien führten ihn an das Landeskonservatorium Feldkirch/Österreich, wo er das Konzertdiplom mit Auszeichnung erwarb.
Es folgte eine rege Orchester- und Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist.
Während rund 30 Jahren unterrichtete er Violoncello und leitete Orchester an verschiedenen Schulen auf allen Unterrichtsstufen.
Heute wirkt Alfred Scherer als Musikschulleiter an Musikschule Konservatorium Zürich und konzertiert mit Vorliebe im Bereich der Kammermusik.

idée manu Oktopus – The music of Boris Blacher

Mittwoch, 14. März 2018, 20.00

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Das Repertoire des Quartetts idée manu trägt die Handschrift der Zürcher Pianistin Manuela Keller. Klassisch ausgebildet, hat sie sich nach dem Studium vermehrt mit Jazz, freier Improvisation und Komposition beschäftigt. Seit einigen Jahren arbeitet sie in verschiedenen Projekten intensiv daran, diese verschiedenen Welten, miteinander zu verbinden und so zu einer eigenen Sprache zu finden.

Die Band idée manu gibt es schon seit über zehn Jahren. 2010 ist ihre erste CD herausgekommen (Waterchute, Label Unit Records). Schon diese enthielt –neben mehrheitlich eigenen Stücken– Bearbeitungen von Kompositionen Erik Saties und Olivier Messiaens.

Das neue Programm der Band widmet sich ganz der Klaviermusik von Boris Blacher (1903 bis 1975). Er war zwischen 1945 und 1975 einer der meist gespielten deutschen Komponisten und hinterliess ein vielgestaltiges Werk. Als Kompositionslehrer an der Berliner Hochschule der Künste beeinflusste er zahlreiche Komponisten der Nachkriegszeit, geriet aber nach seinem Tod in Vergessenheit, sodass seine Musik heute selten gespielt wird.

Ende 2016 hat die Band ihre zweite CD aufgenommen. Sie trägt den Titel idée manu, Oktopus, the Music of Boris Blacher und ist diesen Februar auf dem deutschen Label „Between the lines“ herausgekommen.

Auf der CD sowie im aktuellen Programm sind mehrheitlich Bearbeitungen einzelner der Préludes für Klavier zu hören, die Boris Blacher 1974 komponiert hat. Es sind kurze, sehr schlank komponierte Miniaturen, die in ihrer Vielfalt eine grosse Inspirationsquelle sind. Sie wurden von Manuela Keller bearbeitet, arrangiert, verändert und zum Teil kompositorisch erweitert. Nach langer Probearbeit mit ihren Mitmusikern haben sie ihre jetzige Gestalt erhalten und die Band zu improvisatorischen Ausflügen und gewagten Verfremdungen inspiriert.

Boris Blacher hat unter anderem ein „System der variablen Metren“ entwickelt, um musikalische Form und rhythmische Symmetrie mit zahlreichen, arithmetisch aufgebauten Taktwechseln zu durchbrechen. Für eine Band, die immer schon eine Vorliebe für vertrackte Rhythmen hatte, ist dies ein spannendes Experimentierfeld. Der Schlagzeuger Marco Käppeli unterstützt die komplexe Rythmik von Boris Blacher mit seinen eigenwilligen Grooves gekonnt. Der Posaunist Nick Gutersohn hat ein Flair für verschiedene musikalische Welten und reagiert mit seinem warmen Sound einfühlsam auf die verschiedenen Stimmungen der Kompositionen. Der E-Bassist Jan Schlegel improvisiert unter anderem mit einem grossen Repertoire an Sounds und Klängen, die als erweiterte Klangfarbe für die Musik Blachers eine grosse Bereicherung sind.

Tänzerisch leicht, ironisch distanziert oder unerbittlich streng kommt die Musik Boris Blachers daher – idée manu eröffnet einen eigenwilligen und frischen Zugang zu seiner musikalischen Welt.

www.manuelakeller.ch

Hör + Jetzt

Donnerstag, 14. Dezember, 20 Uhr

YVES REICHMUTH – GITARRE
RUEDI DEBRUNNER – KLARINETTE, KLAVIER
MARCO KÄPPELI – PERCUSSION

Details unter hoerundjetzt.ch

Hör+Jetzt mit Gastmusiker Omri Ziegele, Saxophon

Freitag, 17. November, 20 Uhr

Omri Ziegele versteht sich als Improvisator und Komponist, als Wortverehrer und Sprechgesangsänger. Und auch als kulturpolitischer Akteur/Aktivist, der immer wieder Anläufe nimmt, den Dinge und Zuständen neue Facetten zuzuhalten, die die Gegenwart farbiger und lebendiger machen. Heute engagiert er sich in verschiedenen Zusammenhängen, komponiert für diverse Formationen und liebt die Improvisation in den vielgestaltigsten Ausformungen. Er hat auf dem Altsaxophon eine unverkennbar eigene Sprache gefunden.
Omri Ziegele lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Ursula Maria Schmitz, und seinen vier Kindern in Zürich.
Die Initianten der Reihe, Marco Käppeli und Ruedi Debrunner, sind an Schlagzeug, Klavier und Klarinette natürlich wie immer mit dabei.

Hör + jetzt, Freitag, 14. September, 20 Uhr

Gastmusiker: Jonas Kocher, Akkordeon

Als Akkordeonist ist Jonas Kocher ein fester Bestandteil der internationalen Freien Improvisationsszene. Er hat zahlreiche Konzerte in Europa, Russland, USA und Japan gegeben und arbeitet regelmässig mit Musikern wie Michel Doneda, Axel Dörner, Jacques Demierre, Joke Lanz, Christian Kesten, Stefan Thut, Hans Koch und Gaudenz Badrutt. Er hat mehr als 15 Albums eingespielt auf Labels wie Another Timbre, Potlatch, Insubordinations, Boccias Records, etc…

Als Komponist schreibt Jonas Kocher Werke an der Grenze von Neuem Musiktheater, Installation und Konzertstücken. Er hat Aufträge von Ensemble Paul Klee, Compagnie Binoculaire, Ensemble CH.AU, Biennale Bern, Ensemble Phoenix u.a. bekommen.

 

Wie immer dabei: Marco Käppeli und Ruedi Debrunner sowie das Barteam mit Irene Näf und Marc Frey, ab 19 Uhr

Back in the Pianolounge: PAYKUNA mit Demian Coca

Samstag, 6. Mai, 19.30

PAYKUNA

Das Septett PAYKUNA des Pianisten und Komponisten Demian Coca integriert die traditionelle Musik Boliviens in die Klangwelt des Jazz. Erdig, verflochten, sich in die Tiefe rankend: So klingt die Musik Paykunas. Eine Symbiose zwischen volkstümlicher Musik Boliviens und moderner Jazzästhetik. Die vielschichtigen Arrangements Demian Cocas spiegeln die rhythmische Vielfalt und den melodischen Reichtum der Folklore wieder, lassen aber zugleich allen Bandmitgliedern Raum für Unvorhergesehenes. So erschaffen die sieben Musiker auditive Vulkanlandschaften der Anden, Regenwälder Amazoniens sowie Savannen des Gran Chaco und stossen die Pforte zu einer neuen Klangwelt auf. Selten hat Bolivien spannender geklungen. Demian Coca wuchs in einem musikalischen Umfeld auf. Sein Vater, selbst Musiker, Instrumentenbauer und ehemaliger Musiklehrer, stammt aus Bolivien. Ein Land, in dem die Volksmusik und Folklore immer noch eine bedeutende Rolle spielt. Mit PAYKUNA verarbeitet er nun diese frühe Prägung in einem Jazzkontext. Dabei werden die beiden musikalischen Welten nicht im Sinne eines Crossover-Projekts gewaltsam übereinandergeschichtet, sondern von Grund auf ineinander verwoben und verschachtelt. PAYKUNA improvisiert und umspielt typische Formen und harmonische Wendungen der bolivianischen Musik. Den Rahmen dafür schafft Demian Coca durch dichte, auskomponierte Passagen, in denen er Rhythmen und melodische Elemente der Volksmusik verwendet. So entsteht eine völlig neue Symbiose, die vielleicht gar nicht mehr als solche erscheinen mag und auch nicht muss. Denn die Musik von PAYKUNA steht zwar auf dem Fundament des Jazz und der bolivianischen Volksmusik, jedoch mit eigenen Beinen. Im November 2015 sind einige Aufnahmen entstanden, die unter www.soundcloud.com/demiancocaguzman oder auf der Webseite der Band www.paykuna.com gratis angehört werden können. Das aktuelle Programm wird im Rahmen der Frühlingstournee 2017 erstmals aufgeführt und im Juli aufgenommen.

PAYKUNA

Demian Coca (p, comp) Antoine Humberset (fl) Benjamin Knecht (as) Nicolas Gurtner (ts) Balz Hürner (git)  Marius Meier (b) Adrian Böckli (dr)

Hör + Jetzt, Start in die neue Saison!

Freitag, 24. März, 20 Uhr

Die Reihe für Freie Improvisation von Ruedi Debrunner und Marco Käppeli hat die Sängerin Franziska Baumann als Gastkünstlerin eingeladen.

I Am Sound

NY - Project mit Christoph Huber, Fr. 24.2. 20 Uhr

GONG präsentiert: Mondrian Ensemble

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19.30

Ivana Pristašová – Violine
Petra Ackermann – Viola
Karolina Öhman – Violoncello
Tamriko Kordzaia – Klavier
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PROGRAMM
Dieter Ammann (*1962)
Piece for cello / Imagination against numbers (1994-1998)
Après le silence für Klaviertrio (2005)
Gehörte Form – Hommagen für Streichtrio (1998)

Enno Poppe (*1969)
Fingernagel für Violine und Viola (2009)
Haare für Violine (2013-2014)
Trauben für Violine, Cello und Klavier (2004)

Komponistengespräch im Anschluss an das Konzert.

Im Programm „Imagination Against Numbers“ werden mit Enno Poppe (*1969) und Dieter Ammann (*1962) zwei wichtige Vertreter der mittleren Komponistengeneration vorgestellt. Während Ammann in seinen Kompositionen musikimmanente Fragestellungen verhandelt, nimmt Poppe aussermusikalische Gegenstände wie Trauben oder Haare als Ausgangspunkt und rückt diese mit musikalischen Mitteln zu Leibe. Trotz unterschiedlicher Herangehensweisen ist das musikalische Ergebnis geprägt von einer ähnlichen Konzentration auf Form, Verlauf, Dichte und Struktur. Die direkte Gegenüberstellung der kammermusikalischen Werke von Ammann und Poppe betont diese Parallelen und die Verbindungslinien der beiden Komponisten. Zugleich tritt der jeweilige Personalstil des einzelnen umso deutlicher hervor.

Freitag, 20. 1. 2017, 19.30: Gregor Loepfe Trio

Art On The Ridge, Jazz meets Classical Music, mit Katja Baumann, Mezzosopran

 

Eine Mezzosopranistin kombiniert mit einem Jazztrio? Geht das? Logisch geht das, und wie! Art On The Ridge, Kunst auf dem Grat, nennt Gregor Loepfe seine Adaptionen klassischer Musik in einen Jazzkontex, melodiös, eingebettet in einen groovigen Teppich von eigenwilligen, aber zugänglichen Rhythmen, Harmonien, Riffs und Themen, in dem es viel Platz für Improvisation gibt. Ein spannendes Hörerlebnis mit vielen Überraschungen und Quervergleichen zwischen Klassik und Jazz.

Katja Baumann, Mezzosopran

Gregor Loepfe, Klavier

Richard Pechota, Bass

Peter Preibisch, Schlagzeug

Eintritt: Fr. 25/10

Platzreservationen über hc.ci1544607698sumni1544607698@ofni1544607698

Hör + Jetzt 5

Die beliebte und bewährte Konzertreihe für Jazz- und Improfans

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Hör + jetzt mit Teresa Hackel

Die Pianolounge erwacht aus der Sommerpause am Freitag, 9. September, 20 Uhr

Die Reihe für freie Improvisation geht in die dritte Rund in die dritte Runde, als Gastkünstlerin haben Ruedi Debrunner und Marco Käppeli die aus Berlin stammende Blockflötistin Teresa Hackel eingeladen.

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Jazzkonzert mit FM Trio

Sonntag, 5. Juni, 18 Uhr. CD release - Tour

Das Pianotrio gilt gemeinhin als Königsdisziplin des Jazz – die Pfründe sind hart umkämpft und die spektakulären Angebote an Dreiergespannen zwischen Avantgarde, Neoklassizismus und Popkultur sind äusserst zahlreich. Wo also soll das FM TRIO in diesem Reigen seinen Platz finden? Wenn man es von innen betrachtet, liegt die Antwort auf der Hand: Das eingeschworene Kollektiv, die improvisatorische Vertiefung des kompositorischen Materials und die aktive Kommunikation bilden die drei Grundpfeiler einer Band, die sich weder einer Königsdisziplin zugehörig fühlt, noch einem stilistischen Purismus huldigt, sondern ohne Umschweife zur musikalischen Sache vorstossen will: Der persönlichen Stimme.

 

Bar geöffnet ab 17 Uhr

Eintritt: 25/10

Platzreservationen über hc.ci1544607698sumni1544607698@ofni1544607698

fmtrio.org

inmusic.ch

 

Première der Konzertreihe HÖR + JETZT, freie Improvisation

Donnerstag, 28. April, 20 Uhr

Die Musiker treten auf die Konzertbühne und wissen noch nicht, welche Töne sie spielen werden, ob die Musik schnell sein wird oder langsam, laut oder leise. Die Musik entsteht im Hier und Jetzt, im Moment des Spielens. Die Musiker hören sie wie das Publikum zum ersten Mal und reagieren auf das Gehörte mit neuen Impulsen. Die beiden Aarauer Musiker Marco Käppeli und Ruedi Debrunner laden 2016 sechs Mal einen Gast ein zu einem frei improvisierten Triokonzert. Im Eröffnungskonzert ist der Gast Gerhard Uebele (Violine), ein in verschiedensten Ensembles aktiver Musiker aus der Berliner Improvisationsszene.

 

Mit:

Gerhard Uebele, Violine

Ruedi Debrunner, Klarinetten und Klavier

Marco Käppeli, Drums

 

www.hoerundjetzt.ch

 

Eintritt: Fr. 25/10

Bar offen ab 19 Uhr

Abendkasse

hörundjetztWeb

Blasnost erstmals in Aarau

Die schräge Blaskapelle aus Zürich zu Gast in der Pianolounge am Sonntag, 3. April, 18 Uhr

 

Blasnost, das ist Tauwetter in der Blasmusik: Das ungewöhnlich besetzte Quartett aus Zürich

spielt einen originellen Mix aus Jazz, Improvisation und Banda-Musik und macht auch vor

schwülstigen Tangos und zappligen Polkas nicht halt.

Flavio Rohner Flöte und Altsaxophon

Roger Nickl Trompete

Martin Carl Naturhorn

Flavio Spirgi Tuba

Konzertbeginn 18 Uhr

Barbetrieb ab 17 Uhr

Eintritt 19.90 / 9.90 sFr

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